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24 mars
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S.A. Habe letztens einen sehr schönen Text gelesen und will ihn euch nicht vorenthalten. Dies sind aber nur Ausschnitte aus dem Gesamttext, den ihr unter al-sakina.de nachlesen könnt. Ist zwar etwas länger, aber wer wirklich daran interessiert ist, wird ihn auch lesen. Ich hoffe, er gefällt euch.
Liebe?
Sicherlich wurde jedem von uns von der Kindheit an erzählt, dass wir Allah lieben sollen, und wie wichtig es ist, Allah zu lieben. Wir haben von den Gefährten und Gefährtinnen gehört und gelesen, die Allah geliebt haben, und was mit ihnen passiert ist, weil sie Allah geliebt haben. Aber von der umgekehrten Richtung haben wir weniger gehört. Was ist die umgekehrte Richtung? Wie und wie sehr Allah uns liebt.
Ist es wichtig zu wissen, wie und wie sehr Allah uns liebt? Es ist enorm wichtig. Denn es besteht die Gefahr, dass die Beziehung zwischen dem Menschen und Gott zur Routine wird. Man hat sich daran gewöhnt, Gott anzubeten und Ibada (Gottesdienst) zu machen. Man hat sich daran gewöhnt zu beten und zu fasten. Warum? Weil die Eltern das machen, weil alle das machen - und so macht man das auch alles. Es kann auch sein, dass man am Anfang Ibada mit Motivation gemacht hat, aber irgendwann ist es zu einer Gewohnheit, zur Routine geworden. Dann spürt man die Bedeutung des Gottesdienstes weniger. Deshalb ist es so wichtig zu wissen, wie und wie sehr Gott uns liebt.
Der Beginn der Beziehung zwischen Allah und dem Menschen
Wie hat denn die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen angefangen? Es wird berichtet, dass Allah (s.w.t.) über eine sehr lange Zeit einen Haufen Ton reifen lassen hat. Dann hat Er aus diesem Ton Adam (a.s.) geschaffen. Was geschah als erstes in dieser Beziehung? Hat Adam die Krise bekommen, war er dominiert von Angst und Zweifeln? Adam (a.s.) nieste und sagte "Al-hamdulillah!" (Alles Lob gebührt Allah). Und - es gab eine Antwort darauf: Allah sagte zu ihm: "Rahamukallahu ya Adam!" (Allah ist Dir gnädig, o Adam!). So fing diese Beziehung an, liebe Geschwister. Eine Zusicherung von Allah von Anfang an, dass Du Seine Barmherzigkeit hast und unter Seiner Gnade lebst. Das ist der Anfang der Beziehung zwischen Gott und dem Menschen.
Was passiert aber, wenn Allah jemanden liebt, welche Wirkung hat das? In einem Hadith Qudsi berichtet der Prophet (s.a.s.), dass Allah (s.w.t.) sagt: "Demjenigen, der einen Wali von Mir (einen Mir Nahestehenden) zum Feind nimmt, habe Ich den Krieg erklärt". Manche meinen, ein Wali sei etwas Großartiges, etwas Unerreichbares, es müsse ein Mausoleum geben, wo die Leute hinpilgern usw. Aber was sagt Allah im Koran? Auliya (Pl. von Wali) sind "diejenigen, die an Allah glauben und Ihn fürchten". Diejenigen, die an Gott glauben und Ihn fürchten, sind diejenigen, die Ihm nahe stehen. Mehr nicht. Allah sagt also: "Demjenigen, der einen Wali von Mir zum Feind nimmt, habe Ich den Krieg erklärt, und das beste, mit dem Mein Diener sich Mir annähern kann, sind die von mir gebotenen Pflichten (fard) zu verrichten. Und mein Diener nähert sich solange durch freiwillige Taten (nafila) an mich an, bis Ich ihn liebe." Und was passiert, wenn Allah jemanden liebt? "Und wenn Ich ihn liebe, dann bin Ich sein Ohr, mit dem er hört, und sein Auge, mit dem er sieht und seine Hand, mit der er zupackt und sein Fuß, mit dem er geht. Und wenn er Mich nach etwas fragt, dann gebe Ich ihm. Und wenn er Mich um Zuflucht bittet, dann gewähre Ich sie ihm."
Was ist dann von uns verlangt? Dass wir diese Liebe erwidern! Es soll uns motivieren, auf die Beziehung mit Allah (s.w.t.) zu achten und dieser Beziehung gerecht zu werden. Wir können diese Liebe nicht Eins zu Eins erwidern, aber von uns ist verlangt, dass wir uns anstrengen, diese Liebe zu erwidern und Allah anzubeten. Wenn man diese Ahadith hört, sagt man sich: "Der Mensch als Individuum erscheint so wichtig bei Allah und er steht Ihm so nah." Wie groß sind wir jedoch tatsächlich vor der Herrschaft Allahs (azzawadschal)?
Noch ein Beispiel, wie Allah uns liebt: Der Prophet (s.a.s.) sagt: "Wenn jemand ein Stück von einer Dattel spendet, dass er mit Halal (mit erlaubten Mitteln) verdient hat, dann nimmt Allah es mit Seiner rechten Hand." Das heißt, Er akzeptiert diese Spende ausdrücklich. Und es heißt weiter, dass Allah dieses Stück einer Dattel pflegt, wie jemand sein kleines Pferd pflegt, bis der Spender Allah begegnet und dieses Stück so groß wie ein Berg geworden ist."
Allahs Namen
Betrachten wir die Namen Allahs. Manche Gelehrte haben gesagt, dass man die Namen Allahs in drei Kategorien aufteilen kann. Eine Gruppe beschreibt die Fähigkeiten Allahs: Al-Mumît (Derjenige, in Dessen Hand der Tod ist), as-Samî' (der Hörende), al-Basîr (Der Sehende). Diese Gruppe umfasst viele der Namen Allahs. Die zweite Kategorie beschreibt den Zorn Allahs (azzawadschal). Das sind - alhamdullilah - nur zwei Namen: Al-Qahâr (Der Unterwerfer) und al-Muntaqim (Der Rächende). Und dann kommt die größte Kategorie der Namen, mit denen Allah Sich beschrieben hat: Die Namen, die Seine Barmherzigkeit beschreiben: z.B. asch-Schakûr (der Dankbare) - Allah ist dankbar! Wofür ist Allah dankbar? Wenn Sein Diener etwas Gutes tut, dann ist Allah dankbar. Aber wir, wenn wir die Wohltaten Allahs erhalten, sind oft leider nicht dankbar. Oder al-Latîf (der Feinfühlige), al-Wadûd (der Zugeneigte), az-Zabûr (der Geduldige) - Allah ist geduldig, Allah ist mit Seinen Dienern geduldig! Und wie geduldig sind wir?
Ein Beispiel für die Liebe Allahs findet man in den Überlieferungen über Ubay ibn Ka'b (r.a.). Ubay ibn Ka'b war Jude und ist Muslim geworden. Als die Sure Al-Baiyina dem Propheten offenbart wurde (Al-Baiyina behandelt die Leute des Buches, Ahlul-Kitab) hat Allah dem Propheten befohlen, diese Sure für Ubay ibn Ka'b zu rezitieren. Der Prophet hat ihn daraufhin rufen lassen und zu ihm gesagt: "Ubay, Allah hat mir befohlen, Sura al-Baiyina für Dich zu lesen." Ubay ibn Ka'b fing auf der Stelle an zu weinen. Der Prophet sagte: "Ich habe noch nicht angefangen zu rezitieren, wieso weinst Du denn?" Ubay fragte: "Hat Allah (s.w.t.) zu dir gesagt ‚Lies Al-Baiyina für Ubay ibn Ka'b?' Hat er mich mit Namen genannt?" Der Prophet sagte: "Ja." Da lief Ubay ibn Ka'b weinend fort und sagte: "Anna ladhi samâni rabbi!" (Ich bin der, den mein Herr mit Namen genannt hat.).
Zeichen, dass Allah (s.w.t.) dich liebt
Vielleicht sagen jetzt manche: "Ich möchte aber konkrete Hinweise, anhand derer ich erkennen kann, ob Allah mich liebt. Konkrete Dinge, die, wenn sie mir passieren, zeigen, dass Allah mich liebt.” Solche Zeichen gibt es:
1. At-Tadaiyun - die Religiösität Der Prophet (s.a.s.) sagt: "Allah gibt das diesseitige Leben demjenigen, den er liebt und demjenigen, den er nicht liebt. Aber die Religiösität (dîn) gibt er nur demjenigen, den er liebt. Und wenn Allah jemandem die Religiösität gegeben hat, dann hat Allah ihn geliebt." Wenn du mehrere Jahre lang zum Fadschr-Gebet nicht pünktlich aufgestanden bist und durchgeschlafen hast, und jetzt auf einmal betest du Fadschr pünktlich; oder du hast immer wenig Qur'an gelesen und jetzt auf einmal liest du Qur'an; oder Du hast nicht darauf geachtet, wie du dein Geld verdient hast, und jetzt achtest du darauf, dass du dein Geld auf halale (erlaubte) Art und Weise verdienst - das sind Schritte nach vorne, wenn dir so etwas passiert, weist du, dass Allah dich liebt. Jeder Schritt, mit dem du Allah näher kommst, ist ein Zeichen Seiner Liebe zu dir.
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3. Die Erschwerung der Sünde Du hast vor gehabt, etwas Falsches zu tun, aber etwas ist passiert, was es verhindert hat. Das ist ein Zeichen, dass Allah dich liebt.
(Anmerkung: Ich denke folgender Hadith macht diesen Punkt etwas verständlicher:
Einmal nahmen wir an einem Trauerzug in Baqie` Al-Gharqad teil. Da kam der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu uns. Er saß, und wir saßen um ihn umher. Er hatte einen Stock in seiner Hand. Er senkte den Kopf schweigend und begann die Erde (vor ihm) mit dem Stock zu zerkratzen. Dann sagte er: Es gibt keinen von euch bzw. keine lebendige Seele, ohne daß Allah seinen oder ihren Platz entweder im Paradies oder in der Hölle schon bestimmte, und ohne daß ihr Glück oder Unglück schon vorher vorgeschrieben ist. Da sagte ein Mann: O Gesandter Allahs, warum ergeben wir uns denn unserem Schicksal nicht, das in der wohlverwahrten Tafel vorgeschrieben ist, und beachten das Werken nicht? Er antwortete: Wer zu den glücklichen Leuten gehört, der wird Gutes tun. Wer aber zu den unglücklichen Leuten gehört, der wird Böses tun. (Ihr Menschen!) Wirket! Jedem ist der Weg leicht gemacht: Den glücklichen Leuten wird der Weg zum guten Werk erleichtert, und den unglücklichen Leuten wird der Weg zum bösen Werk erleichtert. Dann rezitierte er: "Jener aber, der gibt und gottesfürchtig ist und an das Beste glaubt, dem wollen Wir den Weg zum Heil leicht machen. Jener aber, der geizt und gleichgültig ist und das Beste leugnete, dem wollen Wir den Weg zur Drangsal leicht machen." Überliefert bei Muslim.)
4. Eine gute Umgebung Wenn Allah dir gute und fromme Menschen über den Weg schickt, die dir helfen, dich gut zu entwickeln, und dich auf dem Weg zu Allah unterstützen, dann weist du, dass Allah dich liebt. Von ihnen solltest du dich nicht abwenden, sondern ihre Hilfe annehmen und ihre Ratschläge ernst nehmen.
Das ist die Liebe von Allah (azzawadschal), liebe Geschwister. Und was übrig bleibt ist: Zu versuchen, diese Liebe zu erwidern; Allah (s.w.t.) anzubeten, wie es Ihm gebührt; darauf zu achten, wie man sein Geld verdient; Geduld zu haben mit sich selbst und mit dem Leben; solidarisch miteinander zu sein; etwas für den Islam zu tun, pünktlich zu beten, auf sein Verhalten zu achten: "Ad-dînu mu'amala" (Religion ist Verhalten) hat der Prophet gesagt; niemandem etwas nachzutragen, denn der Prophet hat gesagt: "Wer am Abend einschläft, und am Morgen aufwacht und niemandem etwas nachträgt, der ist meiner Sunna (Lebensweise) gefolgt."
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Insallah lernen wir aus diesem Vortrag und verhalten uns nicht wie herzlose Menschen, denen es egal ist ob sie gegen Allah eine Sünde begehen oder nicht. Mevlana sagte einst sinngemäß: "Schau nicht darauf, ob du eine kleine oder eine große Sünde begehst, sondern gegen WEN du sie begehst." | 14 janvier Evliyâ-yı kirâmın, meşhur olanlarından,
Şu güzel sözleriyle, vâz ederdi her zaman:
Mümin önce okuyup, tam öğrenir dînini,
Sonra da buna göre, düzeltir her hâlini.
Günah işlerse eğer, üzülür, kalbi yanar,
Çıkarmaz hatırından, tâ ölünceye kadar.
"Ben Rabbime nasıl da, karşı geldim?" diyerek,
Pişman olur ve ağlar, göz yaşları dökerek.
İyi bir iş yaparsa, kusurlu, noksan bulur,
Hatırlamaz onu hiç, zîrâ hemen unutur.
Her gün akşam olunca, der ki kendi kendine:
"Bu gün hangi tâati, yapabildin Rabbine?"
Çeker ki gün ve gece, kendisini hesâba,
Düşmesin âhirette, Cehennem'e, azâba.
Dünyâ düşüncesini, kalbinden söküp atar,
Âhirette azâbdan, kurtulmaya yol arar.
Gönlünden tamam olarak, atar uzun emeli,
Zîrâ iyi bilir ki, çok yakındır eceli.
Bu yalancı dünyâya, aslâ etmez iltifat,
Dünyâya çalışsa da, kalbine sokmaz fakat.
Zîrâ onun kalbinde, vardır Allah sevgisi,
Bir kalpte, iki zıd'dan, bulunmaz her ikisi.
Dünyâ muhabbetini, kalbine soksa biri,
Sanki temiz odaya devirmiştir çöpleri.
Hâlis mümin odur ki, ödü kopar günahtan,
Hatâ yaparım diye, hayâ eder Allah'tan.
Kırık, mahzun kalp ile, yapar ibâdetini,
Sonra da istiğfâra, muhtaç bulur hepsini.
Âhiret derdi ile, dertlenmiştir. O hepten,
Bütün yaptıklarına tövbe eder o kalpten.
Rabbini anmak ona, her şeyden tatlı gelir,
Bedeni insanlarla, kalbi Allah iledir.
Dediler ki: "Efendim, mümine yakışmıyan,
Kötü işleri dahi, ediniz bize beyân."
Buyurdu ki: "İnsanın, hevâ ve hevesine,
Uyarak iş yapması, zulümdür kendisine.
İşlediği günahı, küçük görse o şâyet,
Olamaz onun için, bundan büyük felâket.
İnsanların düştüğü, korkunç hastalıkların,
Biri de, gıybetini, yapmaktır insanların.
Gıybet iki cihanda, felâkete sebeptir
Milletleri içerden, kemiren bir âfettir.
Kendisini beğenen, kimseler yapar bunu,
Tatmin eder böylece, nefsinin arzusunu.
Ey akıl sâhipleri! Düşünün, ibret alın!
Henüz ecel gelmeden, ölüme hazırlanın.
Siz günah işlerseniz, bu dünyâda gülerek,
Yanarsınız orada, âh-ü figân ederek.
Ateş deyip geçmeyin, düşünün üzerinde,
Tutun parmağınızı, bir kibrit alevinde.
Öyleyse üstünüzden, atın da bu gafleti,
Görün artık gelecek, o korkunç âkibeti. 18 décembre Rebî ibni Haysem ki, Tâbiîn-i izâmdan, Ilmiyle âmil olan, ulemâ-i kirâmdan.
Zühd ile takvâsini, çoktur haber verenler, “Ömründe lüzûmsuz sey, konusmadi” dediler.
Yatsi namazi için, aldigi abdest ile, Sabah namazini da, kildi umûmiyetle.
Yaninda kâgit kalem, bulundurur her sefer, Gündüz ne konusursa, yazardi birer birer.
Gece dahî onlarin, okuyordu hepsini, Lüzûmsuz söz var ise, yapardi tövbesini.
Bir gün namaz kilarken, hirsiz çaldi atini, Anladi, lâkin yine, bozmadi namazini.
Buyurdu: “Anlamistim, alirken onu hirsiz.” Dediler: “Bile bile, ne için çaldirdiniz?”
Buyurdu ki: “O kimse, atimi çaldiginda, Rabbimin huzûrunda, bulunurdum o anda.”
Bedduâ eylediler, hirsiza onlar hemen, Buyurdu: “Hayir hayir, helâl ettim ona ben.”
Öyle korur idi ki, haramlardan kendini, Sokakta bu korkuyla, kapardi gözlerini.
Abdullah bin Mes’ûd’un, geldiginde evine, Ya gözlerini kapar, ya bakardi önüne.
Ibn-i Mes’ûd derdi ki: “Ey Rebî, Resûlullah, Seni görmüs olsaydi, çok sevinirdi vallah.”
Bir gün Ibn-i Mes’ûd’la, çikarak disariya, Vardi demircilerin, bulundugu çarsiya.
Gördü bir demircinin, ocak ve körügünü, Demirleri ateste, kizdirip dögdügünü.
Durakladi, sarardi, korku sardi içini, Zîrâ hâtirlamisti, Cehennem atesini.
O anda bir “Âh!” deyip, yigildi bayilarak, Ve yerde saatlerce, kaldi baygin olarak.
Ibn-i Mes’ûd basinda, bulunurdu o zaman, Buyurdu ki: Allah'tan, böyle korkar müslüman
Kendisine kötü söz, söyliyen olsa bile, Karsilik verir idi, yine güzel söz ile.
Hakaret eylemisti, kendine bir gün biri, Buyurdu ki: “Rabbimiz, duyuyor bu sözleri.
Sâyet ben bu dünyadan, gidersem îmân ile, Bu sözler zarar vermez, bana bir zerre bile.
Ve lâkin Cehennem'e, düser isem kayarak, Senin dediginden de, olurum daha alçak.”
Bir gün yine Kur’ân-i kerîmden okuyordu, Su âyete gelince, bir “Âh!” dedi ve durdu.
“Ey Rabbim, beni tekrar, dünyaya döndür geri, Yapayim ben bu sefer, emrettigin isleri.”
Sonra kalkti ayaga ve dedi ki o zaman: “Ey Rebî, sunu bil ki, dönüs yoktur oradan.”
Derdi: “Insan dünyâda, nasil yasarsa eger, Son nefesinde dahî, o hâlde vefât eder.
Zîrâ ben gitmis idim, bir ölüm hastasina, O da çok düskün idi, bu “dünyâ parasi”na.
“Kelime-i tevhîd”i, telkîn ettim kendine, Baktim hep “parasini, sayiklardi” o yine.”
Bir gün kendi kendine, diyordu ki: “Yâ Rabbî, Sen merhamet etmezsen, mahvolur kulun Rebî.”
Ilâhî, bu mübârek, velînin hürmetine Mazhar eyle bizleri, sonsuz merhametine. 3 décembre Bak ömrün azalıyor, ölüme gidiyorsun, Hazırlığın bile yok, niçin üzülmüyorsun?
Şuna çok şaşarım ki, vardır bâzı kişiler, Âhiretin ebedî, olduğunu bilirler,
Lâkin yaşayışları, uymaz inançlarına Koşarlar bir hırs ile dünyâ kazançlarına.
Hem de kötü bilmezler, onlar bu bozuk hâli, Yaşarlar gaflet ile, uyur-gezer misâli.
Kendisi az konuşur, az uyur ve az yerdi, Sâir insanlara da, bunu tembîh ederdi.
Derdi: "Ey Âdem oğlu, sus ki felah bulasın, Zîrâ çok konuşmakla, bir yere varamazsın."
Bir gün oturuyordu, oğlu ile bir yerde, Eğlenen bir cemâat, gördü biraz ilerde.
Buyurdu ki: "Evlâdım, şunların hâline bak, Bir kaç yıl sonra hepsi, kabirlerde olacak.
Bu müthiş hakîkati, onlar da biliyorlar, Buna rağmen nasıl da, böyle eğleniyorlar?
Zîrâ buyuruyor ki Peygamber efendimiz: "Lezzetlere son veren, ölümü yâd ediniz."
Yine bir hadîsinde, buyurdu: "Ey insanlar, Sizin bildiğinizi, bilse idi hayvanlar,
Aslâ bulamazdınız, yemeğe, bir lokma et, Zîrâ kederlerinden, ölürdü hepsi elbet."
Buyurdu: "Ey insanlar, gelin, gaflet etmeyin, Tövbe ve istiğfârı, bir an geciktirmeyin!
Sonra tövbe ederim, derseniz bu gün şâyet, Yârın pişmanlığınız, çetin olur be gâyet.
Zîrâ buyurmuştur ki, Peygamber efendimiz: "Yârın yaparım diyen, helâk oldu biliniz."
Aklı olan, dünyâda, henüz ecel gelmeden, Ölüm ve âhirete, hazırlanır önceden
Bilir ki dünyâ fânî, ebedîdir âhiret, Âhiret günü için, gösterir sa'y-ü gayret."
2 novembre "Ey insanlar! Allah'ın vâdi gerçektir, sakın dünya hayatı sizi aldatmasın ve o aldatıcı (şeytan) da Allah hakkında sizi kandırmasın! Çünkü şeytan, sizin düşmanınızdır, siz de onu düşman sayın. O, kendi taraftarlarını ancak ateş ehlinden olmaya çağırır."
[Ayet 5/6]
"Ey insanlar! Allah'a muhtaç olan sizsiniz. Zengin ve övülmeye lâyık olan ancak O'dur."
[Ayet 15]
"[...] Sen ancak görmeden Rablerinden korkanları ve namazı kılanları uyarabilirsin. Kim temizlenirse o, kendi menfaatine temizlenmiş olur. Dönüş Allah'adır. Körle, gören bir olmaz. Karanlıkla aydınlık da bir olmaz. Gölge ile sıcak da bir olmaz. Dirilerle ölüler de bir olmaz. Şüphesiz Allah, dilediğine işittirir. Sen kabirlerdekilere işittiremezsin! Sen sadece bir uyarıcısın. Biz seni müjdeleyici ve uyarıcı olarak hak ile gönderdik. Her millet için mutlaka bir uyarıcı (peygamber) bulunmuştur."
[Ayet 18-24]
"[...] Kulları içinden ancak âlimler, Allah'tan (gereğince) korkar. Şüphesiz Allah, daima üstündür, çok bağışlayandır."
[Ayet 28]
"Allah'ın kitabını okuyanlar, namazı kılanlar ve kendilerine verdiğimiz rızıktan (Allah için) gizli ve açık sarfedenler, asla zarara uğramayacak bir kazanç umabilirler."
[Ayet 29]
"(Cennette şöyle) derler: Bizden tasayı gideren Allah'a hamdolsun. Doğrusu Rabbimiz çok bağışlayan, çok nimet verendir."
[Ayet 34]
"İnkâr edenlere de cehennem ateşi vardır. Öldürülmezler ki ölsünler, cehennem azabı da onlara biraz olsun hafifletilmez. İşte biz, küfürde ileri giden her nankörü böyle cezalandırırız. Onlar orada: Rabbimiz! Bizi çıkar, (önce) yaptığımızın yerine iyi işler yapalım! diye feryad ederler. Size düşünecek kimsenin düşünebileceği kadar bir ömür vermedik mi? Size uyarıcı da gelmedi mi? (Niçin inanmadınız?) Şimdi tadın (azabı)! Zalimlerin yardımcısı yoktur."
[Ayet 36/37]
"Eğer Allah, yaptıkları yüzünden insanları (hemen) cezalandırsaydı, yeryüzünde hiçbir canlı yaratık bırakmazdı. Fakat Allah, onları belirtilmiş bir süreye kadar erteliyor. Vakitleri gelince (gerekeni yapar). Kuşkusuz Allah, kullarını görrmektedir."
[Ayet 45]
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